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Bernd Obermayr

 
Singer & Songwriter

Singer & Songwriter

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Singer-Songwriter

 
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IMMER WENN DU
BLätter färBst

Die CD „Immer wenn du Blätter färbst“ wurde 1999 aufgenommen, doch die Lieder entstanden, ausgenommen „Frühling“, zwischen 1984 und 1987. Ich war mitten in meinen zwanziger Jahren und nahm die Jahre leider keineswegs so leicht wie man sie nehmen sollte.

Das Schreiben, das Artikulieren meiner Fragen, Ängste und Hoffnungen, half mir viel in diesen Tagen.

Ich habe die Texte dann später beim Aufnehmen im Studio nicht mehr verändert, und auch heute, viele Jahre später, sind sie authentisch, auch wenn ich manche Zusammenhänge heute entwicklungsbedingt mit anderen Worten ausdrücken würde.

Lieder aus Herbst und Frühling, über Festes und Zerbrechliches

Lieder aus Herbst und Frühling,
über Festes und Zerbrechliches

Das Lied „Frühling“ hatte einen langen, aber schönen Entstehungsprozess. Ich trug die Strophe „Frühling, endlich eine Ahnung / deine Lüfte zum Verliern / lock die ersten Drachenflieger / und streich Falten von der Stirn“ einige Jahre mit mir herum. Immer wieder summte ich die grundlegende Melodie vor mich hin, kam aber nicht weiter, was mich etwas nervös machte, denn ich war von der Kraft der Anfangsstrophe bereits so überzeugt, dass ich das Lied gerne mit aufgenommen hätte. Als wir schließlich am Aufnehmen waren, „klopfte das Lied endlich an“ und nach zwei Stunden Hinsetzen war es dann fertig.

Alles hat seine Zeit.

CDbackBO

Wer Interesse an der kompletten CD hat, dem sende ich sie gerne gegen eine Schutzgebühr von 8,00 Euro zu. Bitte unter info@bernd-obermayr.de anfordern. 

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Ein besonderer Dank gilt den Musikern, von denen jeder auf dem Album im wahrsten Sinn des Wortes seine ganz eigene Note hinterlassen hat.

Daniel Eberhard, keyb piano voc, Dirk Horeth, guit voc, Martin Babel, sax clar voc, Christoph Heinz, bass, Bernhard Renz, drums perc, Bernd Obermayr, piano voc

 
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Lehrer Kabarett

Ich schrieb im Laufe der Jahre für Schulfeste oder Kollegenfeiern immer wieder Lieder, die sich mit den Höhen und Tiefen des Schulalltags oder der wechselvollen Beziehung zwischen Schüler und Lehrer befassen. Leider kamen die meisten davon nur einmal zur Aufführung und im seltenen Fall wurden sie mitgeschnitten.

Weil der Künstlerseele aber mit Nachfragen zu diesen Liedern immer wieder geschmeichelt wird, habe ich sie in Studioqualität aufgenommen. Wer möchte, kann meine Lehrersongs gerne herunterladen.

Der Chef, der kummt ...

Nach einer Vorlage der Biermösl Blosn: "Der Russ', der kummt!"

... alle vier Jahre wieder

Aus Verständnisgründen für meine nicht-bayerischen Hörer sei erläutert: Der bayerische Lehrerkollege unterliegt im sogenannten Beurteilungszeitraum alle vier Jahre einer unfreiwilligen, aber regelmäßigen Beurteilung durch seine(n) Vorgesetzte(n), die dann stets treffend und vor allem kompetent, gerecht und frei von Willkür ausfällt.

Es war schule

Natürlich erkennen Sie sofort das Original "Es war Sommer" von Peter Maffay. Der Generation, der die Vorlage von Peter Maffay „Es war Sommer“ nicht mehr unfreiwillig ins Ohr gepresst wurde, ist aus Verständnisgründen anzuraten, diese dringend vorher anzuhören! Hier der zielführende Link >>>

 

Danke, Dirk Horeth!

Alle Songs wurden im Dirk-Horeth-Studio in Augsburg aufgenommen. Für Rat und Tat bei der Produktion bedanke ich mich herzlich. www.dirk-horeth.de

 

Leider macht der Held dieser Fassung von "Es war Schule" eine weniger gute Erfahrung mit Frauen, vor allem mit Lehrerinnen, als das dem jungen Mann bei Maffay vergönnt ist. Mein Sohn Konstantin, damals 12 Jahre alt, interpretiert hier das Lied auf einem Schulfest.

„Der Chef, der kummt“ habe ich vor Jahren mit meinem Freund Wendel Grein zusammen auf einer Kollegenfeier gesungen. Zwei Lehrer singen über ihre Erfahrungen mit dem bayerischen Beurteilungssystem.


B.Obermayr/W.Grein - nach einer Vorlage der Biermösl Blosn: "Der Russ', der kummt!"

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Über mich

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. . . . folgen hier demnächst ein paar Zeilen. 

 

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Goosebumps

 

Meine Schul-Chorgruppen

... wie alles begann

In meinem Elternhaus wurde die echte bayerische Volksmusik gepflegt, bei Familien- und Verwandtschaftstreffen wurde mehrstimmig gesungen und entsprechend musiziert, und so hörte ich von Kind an die wunderbaren klaren und ausdrucksstarken Harmonien des Volksgesangs.

Ich denke, dass mich die besondere Intensität und Kraft des bayerischen Dreigesangs von früh auf geprägt haben.

Wahrscheinlich waren deshalb auch später, als ich einen eigenen Musikgeschmack entwickelte, die Musikgruppen wichtig, die mehrstimmig sangen.

Die Beatles und ihre Gesangsharmonien nahmen schnell einen besonderen Platz ein, und ihre Arrangements und Backgroundgesänge faszinierten mich.

Wenig später kamen Crosby, Stills & Nash mit ihrem teils rauen, „hingeschlenzten“ Chorsound dazu, und auch die Beach Boys, die Little-River-Band oder auch die Bläck Fööss.

Zu Beginn der Lehrertätigkeit hatte ich dann die Hoffnung, auch ohne „gstudierter“ Musiklehrer zu sein, die Freude am Singen und Musizieren weitergeben zu können.

Die Idee zu dem, was sich dann innerhalb von kurzer Zeit zu „Goosebumps“ entwickeln sollte, wurde allerdings zunächst aus der Not geboren: Um einen Ausgleich zur vollkommen veralteten Chorerziehung an der Schule zu finden, fand sich ein kleines Grüppchen, das eigene Wege gehen wollte.

Die sängerisch teils hochbegabten und engagierten Schülerinnen und Schüler, die obendrein zu intensiver Probenarbeit zu gewinnen waren, erzeugten von Beginn an einen derart knackigen Chorsound, dass der Name „Goosebumps“ nicht mehr zu umgehen war. Ziel war dabei, sich stark an den Originalen zu orientierten, ohne diese direkt zu kopieren.

Die Vorbilder fanden sich in der Art Popmusik, die den ausgeprägten Chorgesang in den Vordergrund stellte, wie Crosby, Stills & Nash, die Beatles, die Beach Boys usw., und die favorisierten Songs wurden dann entweder a capella oder mit wenig Begleitung durch Gitarre einstudiert.

Da die auf dem Markt erhältlichen Chorsätze sehr statisch und leblos klangen, wurden die Vorlagen selbst geschrieben.

Insgesamt gab es drei verschiedene Gruppen, die sich meist in der 10. Klasse bildeten und sich nach dem Abitur leider auflösten. Alle drei Gruppen (Goosebumps 1 und 2 sowie PopchorN) zeichneten sich nicht nur durch den satten und geschliffenen Chorsound aus, sondern auch durch die spritzige und mitreißende Bühnenshow, die die Zuhörer immer wieder zu Begeisterungsstürmen hinriss.

 

 

Goosebumps 1

Die Formation, die den Sound begründete, trat von 1997 bis 2000 auf. Teils hochtalentierte Einzelsängerinnen schraubten das Niveau stetig höher, so dass die Gruppe weit über die Schule hinaus immense Außenwirkung hatte.


 

Goosebumps 2

Die Nachfolger-Formation führte die Tradition fort und war in den Jahren 2001 bis 2005, in denen die Gruppe im Allgäuer Raum und bis München tourte, Aushängeschild und künstlerisches Glanzlicht der Schule.


PopchorN

Die Nachfolgegruppe legte sich mit „PopchorN“ einen neuen Namen zu, führte aber die eingeschlagene Tradition fort und trat zwischen 2006 und 2010 auf.

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Kontakt

Ich freue mich über Feedback zu meiner Musik und meinen Liedern, zu meinen Kabarett-Stücken oder auch zu meiner Homepage. Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf - am besten per E-Mail an info@bernd-obermayr.de oder mit Hilfe des Formulars.

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